Omas Linzer Plätzchen sind ein absoluter Klassiker unter den Weihnachtsplätzchen – mürbe, fein gewürzt und mit fruchtigem Johannisbeergelee gefüllt. Dieses traditionelle Rezept überzeugt durch seine zarte Textur, aromatische Haselnüsse und eine wunderbare Balance aus Süße und Frucht. Mit einem Hauch Zimt, etwas Kakao und viel Liebe zubereitet, lassen sich Omas Linzer Plätzchen nicht nur einfach nachbacken, sondern auch hervorragend im Voraus vorbereiten – perfekt für die Adventszeit.

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Warum Omas Linzer Plätzchen seit Generationen geliebt werden
Was Omas Linzer Plätzchen so besonders macht, ist ihre unglaubliche Mürbheit und das harmonische Zusammenspiel von Nuss, Butter, feinem Kakaopulver und süß-säuerlicher Füllung. Dieses Gebäck ist nicht nur ein fester Bestandteil vieler Familienrezepte, sondern auch unglaublich vielseitig.
• Besonders mürbe durch kalte Butter und Eigelb
• Nussiger Geschmack dank frisch gemahlener Haselnüsse
• Fruchtige Füllung mit Johannisbeergelee oder Alternativen
• Zart schokoladig durch optionalen Kakao im Teig
• Klassisch, nostalgisch und ideal für die Weihnachtsbäckerei
Diese Plätzchen bringen nicht nur Kindheitserinnerungen zurück, sondern sind auch perfekt zum Verschenken und Genießen mit Familie und Freunden.
Diese Zutaten machen Omas Linzer Plätzchen so unwiderstehlich
• Haselnüsse: Frisch gemahlen für ein intensives Aroma und eine leicht nussige Textur
• Kalte Butter: Sorgt für eine zarte, mürbe Konsistenz
• Eigelb: Verbindet die Zutaten und macht den Teig geschmeidig
• Brauner Zucker: Bringt leichte Karamellnoten in den Teig
• Mehl (Typ 405/550): Ideale Grundlage für stabile, aber zarte Plätzchen
• Kakaopulver: Verleiht einen Hauch Schokolade – optional
• Zimt: Gibt den typischen weihnachtlichen Geschmack
• Salz: Hebt die süßen Aromen hervor und sorgt für Tiefe
• Johannisbeergelee: Fruchtige Füllung mit angenehmer Säure
• Puderzucker: Für das typische Finish und süße Dekoration
Wenn dir eine Zutat fehlt – Alternativen für deine Linzer Plätzchen
• Haselnüsse: Mandeln oder Walnüsse eignen sich ebenfalls gut
• Butter: Vegane Margarine funktioniert für eine pflanzliche Version
• Brauner Zucker: Weißer Zucker kann alternativ verwendet werden
• Johannisbeergelee: Himbeermarmelade, Brombeer- oder Pflaumenmus als Ersatz
• Zimt: Lebkuchengewürz oder Vanille für einen anderen Akzent
• Kakaopulver: Weglassen für helle Linzer Plätzchen oder durch Zimt verstärken
Selbst mit kleinen Änderungen kannst du Omas Linzer Plätzchen in verschiedensten Variationen einfach nachbacken.
Schritt-für-Schritt: So gelingen dir Omas Linzer Plätzchen garantiert
- Haselnüsse rösten: In einer Pfanne ohne Öl bei mittlerer Hitze goldbraun rösten, anschließend fein mahlen.
- Teig zubereiten: Kalte Butter mit Zucker, Eigelb, Vanilleextrakt und Salz kurz cremig rühren. Mehl, Kakao, Zimt und Nüsse hinzufügen. Zu einem glatten Teig kneten.
- Teig kühlen: Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 1 Stunde (besser über Nacht) im Kühlschrank ruhen lassen.
- Backofen vorheizen: Auf 170 °C Ober-/Unterhitze einstellen und zwei Bleche mit Backpapier auslegen.
- Teig ausrollen: Auf bemehlter Fläche ca. 3–5 mm dick ausrollen. Ausstecher mit Motiv für die Oberseite verwenden.
- Plätzchen backen: Für 10–12 Minuten goldbraun backen. Auf dem Blech leicht abkühlen lassen, dann vollständig auf einem Gitter auskühlen.
- Füllen: Johannisbeergelee glatt rühren. Einen Klecks auf die Unterseite geben, Oberteil vorsichtig aufsetzen.
- Dekorieren: Nach kurzer Trocknung mit Puderzucker bestäuben und in einer Blechdose aufbewahren.
Kleine Geheimnisse für perfekte Linzer Plätzchen
Damit Omas Linzer Plätzchen auf der Zunge zergehen, helfen ein paar bewährte Tricks:
• Teig wirklich kalt verarbeiten – so bleibt er mürbe
• Nüsse vor dem Mahlen rösten – für mehr Aroma
• Plätzchen getrennt in Lagen mit Backpapier lagern
• Die Füllung nicht zu dick auftragen, sonst quillt sie heraus
• Puderzucker erst kurz vor dem Servieren nachbestäuben für frischen Look
• Plätzchen nach dem Backen 5–7 Tage ziehen lassen – der Geschmack wird noch intensiver
Was passt zu Omas Linzer Plätzchen?
Ob zum Nachmittagskaffee oder als süße Überraschung – Omas Linzer Plätzchen lassen sich wunderbar kombinieren:
• Heißgetränke: Schwarztee, Glühwein, Chai-Latte oder Kaffee
• Weitere Plätzchensorten: Spitzbuben, Engelsaugen oder Vanillekipferl
• Dessertvariation: Auf Eis oder Creme als Dekor verwenden
• Tipp zur Aufbewahrung: In einer verschlossenen Keksdose mit Butterbrotpapier trennen – kühl und trocken lagern
• Geschenkidee: In Zellophan verpackt mit Etikett – perfekt für Advent und Nikolaus
Diese Plätzchen sind nicht nur köstlich, sondern auch ein wunderbarer Begleiter durch die gesamte Weihnachtszeit.
Warum Omas Rezept einfach unschlagbar ist
Das Besondere an Omas Linzer Plätzchen ist nicht nur der Geschmack, sondern auch die Erinnerung, die sie wecken. Dieses Rezept bringt Tradition auf den Tisch, überzeugt durch bewährte Zutaten und lässt sich wunderbar anpassen. Ob du sie klassisch mit Johannisbeergelee füllst oder moderne Varianten ausprobierst – das Grundrezept ist eine echte Schatztruhe für jede Weihnachtsbäckerei.

Häufig gestellte Fragen zu Omas Linzer Plätzchen
1. Wie lange sind Omas Linzer Plätzchen haltbar?
Bei richtiger Lagerung – kühl, trocken und luftdicht in einer Blechdose – bleiben Omas Linzer Plätzchen mindestens 3 bis 4 Wochen frisch. Wichtig ist, die Plätzchen in Lagen zu stapeln und mit Backpapier zu trennen, damit sie nicht aneinanderkleben oder durchweichen.
2. Kann ich den Teig für Omas Linzer Plätzchen einfrieren?
Ja, der Mürbeteig eignet sich sehr gut zum Einfrieren. Am besten vor dem Ausrollen in Frischhaltefolie einwickeln und bis zu 3 Monate im Gefrierfach lagern. Vor dem Weiterverarbeiten im Kühlschrank auftauen lassen und gut durchkühlen, bevor du ihn ausrollst.
3. Welche Marmelade eignet sich am besten für die Füllung?
Traditionell wird Johannisbeergelee verwendet, weil die fruchtige Säure ideal zur Süße des Plätzchenteigs passt. Alternativ sind Himbeer-, Brombeer- oder Pflaumenmarmelade eine tolle Wahl – wichtig ist eine eher feste Konsistenz, damit nichts herausläuft.
Weitere passende Rezepte
PrintOmas Linzer Plätzchen
Omas Linzer Plätzchen sind zarte, mürbe Weihnachtsplätzchen mit einer feinen Nussnote, Zimt, optionaler Schokolade und fruchtiger Johannisbeerfüllung. Ein echter Klassiker, der sich hervorragend vorbereiten und über mehrere Wochen genießen lässt.
- Prep Time: 20 Minuten
- Cook Time: 10 Minuten
- Total Time: 1 Stunde 30 Minuten
- Yield: 40 Plätzchen 1x
- Category: Weihnachtsgebäck
- Method: Backen
- Cuisine: Deutsch
- Diet: Vegetarian
Ingredients
- 100 g Haselnüsse: Für nussiges Aroma und feine Textur
- 200 g kalte Butter (in Würfeln): Macht den Teig zart und mürbe
- 1 Eigelb: Bindet den Teig und sorgt für Geschmeidigkeit
- 100 g brauner Zucker: Verleiht eine leichte Karamellnote
- 1 TL Vanilleextrakt: Für feine, süße Tiefe
- 275 g Weizenmehl: Grundlage für die Plätzchenstruktur
- 20 g Kakaopulver (optional): Gibt eine schokoladige Note
- 1/2 TL Zimt: Typisch weihnachtliches Aroma
- 1 Prise Salz: Hebt alle Aromen hervor
- 100 g Johannisbeergelee: Fruchtige Füllung mit feiner Säure
- Puderzucker: Zum Bestäuben und Verzieren
Instructions
- Haselnüsse in einer Pfanne ohne Öl rösten, bis sie duften und goldbraun sind. Anschließend fein mahlen.
- Kalte Butter, Zucker, Eigelb, Vanilleextrakt und Salz in einer Schüssel cremig rühren.
- Mehl, Kakao, Zimt und gemahlene Haselnüsse hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten.
- Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 1 Stunde (besser über Nacht) kalt stellen.
- Backofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen.
- Teig ca. 3–5 mm dick ausrollen. Taler ausstechen, bei der Hälfte ein Loch/Motiv ausstechen.
- Plätzchen 10–12 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Auf dem Blech kurz abkühlen, dann auf einem Gitter vollständig auskühlen lassen.
- Johannisbeergelee glatt rühren. Jeweils einen Klecks auf die Unterseite geben und mit der Oberseite zusammensetzen.
- Plätzchen leicht antrocknen lassen, mit Puderzucker bestäuben und kühl in einer Dose lagern.
Notes
- Kakao kann weggelassen werden für helle Linzer Plätzchen.
- Backpapier zwischen die Plätzchenlagen legen, um Verkleben zu vermeiden.
- 5–7 Tage ziehen lassen – für optimale Mürbheit und Geschmack.
- Lagere die Plätzchen kühl, trocken und luftdicht – z. B. in einer Blechdose.
- Auch mit Himbeer-, Brombeer- oder Pflaumenmarmelade möglich.
Nutrition
- Serving Size: 1 Plätzchen
- Calories: 90
- Sugar: 5 g
- Sodium: 15 mg
- Fat: 5 g
- Saturated Fat: 3 g
- Unsaturated Fat: 2 g
- Trans Fat: 0 g
- Carbohydrates: 10 g
- Fiber: 0.5 g
- Protein: 1.2 g
- Cholesterol: 10 mg
