Vegan Detox – Tag 21 : Müsli mit Protein-Topping – Süßkartoffel-Gnocchi mit geröstetem Salbei

An Tag 21 habe ich eins meiner All-Time-Favourite-Rezepte auf den Tisch gebracht:

Süßkartoffel-Gnocchi mit geröstetem Salbei

Tag 21: Süßkartoffel-Gnocchi

Das sieht nicht nur Hammer aus, es ist auch ebenso lecker und außerdem glutenfrei!!

Rezept gibt’s weiter unten…

Zunächst aber zum Frühstück…ich muss schon sagen, nach 20 Tagen immer nur Brei, Müsli und Polenta zum Frühstück , steht mir der Sinn doch sehr nach einem lustigen Brötchenfrühstück am Wochenende … vom Kaffee will ich gar nicht sprechen! Aber ich muss ja nur noch eine Woche darben 🙂 …  und so gab es an Tag 21 ein Müsli:

Müsli mit Protein-Topping

Tag 21 : Müsli mit geschälten Hanfsamen

Das Müsli habe ich zusammengestellt us Dunkelflocken, Kokoschips, Rosinen, Kürbiskernen, zerstoßene Kakaobohnen, Dinkelflakes und einem Topping aus geschälten Hanfsamen. Hansemann sind ein echtes „Superfood“. Hanfprotein enthält alle für den Menschen essentiellen Aminosäuren, also alle Aminosäuren, die der menschliche Körper nicht selbst aufbauen kann und die er deshalb mit der Nahrung zu sich nehmen muss. Die kleinen Samen sind also regelrechte Energie-Booster und für den Start in den Tag genau das Richtige.

Nun zu meinen leckeren Süßkartoffel-Gnocchi:

Diese Abwandlung des Klassikers besteht gerade mal aus 5 Zutaten:

  • 1 ca. 500 g Süßkartoffel, geschält und in Würfel geschnitten
  • 1/3 cup gemahlene Mandeln (Mandelmehl geht auch, aber so hat es noch ein bisschen mehr Biss)
  • 4 EL Esslöffel Maisstärke
  • 2 EL Hefeflocken
  • 1  TL Steinsalz
  • 1 cup Hafermehl, selbstgemahlen am besten (eventuell brauchst du ein wenig mehr für die Arbeitsfläche)

Zuereitung:

  1. Die Süßkartoffel-Würfel 20 Minuten dämpfen bis sie weich sind.
  2. Währenddessen gemahlene Mandeln, Maisstärke, Hefeflocken und Salz in einer Schüssel gut vermischen.
  3. Die garen Süßkartoffeln etwas abkühlen lassen und so pürieren, dass noch ein paar kleine Stückchen übrigbleiben.
  4. Das abgekühlte Püree mit einem Tiefstapeln mit dem Mehl vermengen, bis es vollständig in den Teig integriert ist.
  5. Dann nach und nach etwa 3/4 des Hafermehls unterrühren und erst mal für 10 Minuten stehen lassen. Der Teig zieht dann etwas an und Du kannst probieren ob er schon die richtige Konsistenz zum weiterverarbeiten hat. D.h. er darf noch etwas klebrig sein, soll sich aber schon mit den Händen verarbeiten lassen können. Wenn der Teig noch zu klebrig ist gibst Du noch etwas mehr Hafermehl dazu.
  6. Dann wird der tolle Teig wie folgt weiter verarbeitet:

Ist der Teig aus den gedämpften Süßkartoffeln, dem Hafer- und dem Mandelmehl verknetet, wird er mit dem verbliebenen Hafermehl etwas eingemehlt und Du formst daraus eine Scheibe…okay, eine Scheibe ist DAS nicht… 😉

Diese Scheibe teilst Du in 4 Teile und aus jedem Teil formst Du eine 2 cm dicke Rolle.

 Aus der Rolle werden dann ca. 3 cm lange Portionen abgestochen.

Dann werden  mit einer Gabel feine „Gnocchi-Rillen“ und die leckeren Teig-Happen gedrückt.

…und dann sind die kleinen orangen Wunderwerke fertig für ein Bad im kochenden Salzwasser

Dafür setzt Du einen großen Topf mit Wasser auf. Sobald das Wasser kocht, gibst Du 1 TL Salz rein. Dann lässt Du etwa 1/3 der Gnocchi hineingleiten, reduzierst die Temperatur so, dass die Gnocchi köcheln und nicht wie wild kochen. Sobald sie an die Oberfläche kommen fischst Du sie mit der Schöpfkelle heraus und legst sie in eine vorgewärmte Schüssel. Dann verfährst du mit dem Rest der Pasta wie genau so.

In der Zwischenzeit kannst Du etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, und ein paar Knoblauchzehen und Salbeiblätter darin anrösten. Dabei bitte aufpassen, dass die Temperatur nicht zu hoch ist und die Aalbeiblätter /Knofizehen zu braun werden. Das Öl soll ein leichtes Salbei-Knoblaucharoma haben und die Aalbeiblätter sollen knusprig sein.

Dann werden die heißen Gnocchi auf Tellern verteilt und mit dem Salbei-Knoblauch-Öl beträufelt … und dann sollte das ungefähr sooo aussehen:

Mit diesen super leckeren Süßkartoffel-Teilchen kann man sich das auf dem Sofa gemütlich machen, man kann aber auch bei einem Essen mit guten Freunden ’ne Menge Eindruck damit schinden … wenn man das nötig hat ?! 😉

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